|
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 14:55 Uhr |
|
Schachklub Langenthal
Langenthal liegt im Kanton Bern, ganz nördlich und diese Gegend wird Oberaargau genannt. Früher war Langenthal bekannt durch die Hochwasser der Langete, welche jeweils durch den Ortskern in den Hardwald abgeleitet wurden. Deshalb sieht man noch heute die hohen Trottoirs vom Stadtzentrum bis zum Bahnhof. Auch die Porzellanfabrik Langenthal machte unseren Ort weltweit bekannt. Die schweren Baumaschinen der Firma Ammann stammen aus Langenthal. Wer kennt die Motorex Öle aus Langenthal nicht. Die Leinenweberei Langenthal, die Creation Baumann oder die Kadi AG mit ihren Kartoffelprodukten.
Im Jahre 1933 wurde der Schachklub Langenthal gegründet.
Wie jeder Verein hat sich auch der Schachklub in all den Jahren verändert. Das Spiellokal wurde einige Male gewechselt. Seit 1999 spielen wir jeweils am Donnerstag um 19.45 Uhr im Kath. Kirchgemeindehaus. Für unsere Partienanalysen setzen wir einen Laptop ein. Auch das Spielmaterial wird laufend nun mit neuen Digitaluhren, Holzbrettern und dazu passenden Holzfiguren ergänzt.
Unser Klub macht mit einer Mannschaft an der Schweizerischen Mannschafts-Meisterschaft (SMM) in der 3. Liga und mit zwei Mannschaften an der Schweizerischen Gruppen-Meisterschaft (SGM) mit, eine in der 2. Reginalliga, die andere in der 3. Regionalliga. Zur Verstärkung könnten wir gut noch einige motivierte und ambitionierte Spieler brauchen.
Unser Klub hat zur Zeit 23 Aktiv-Mitglieder, davon 2 noch im Juniorenalter. Unter Jahr gibt es ab und zu auch Alternativanlässe wie Kegeln oder Bräteln im Sommer.
Der Jahresbeitrag beträgt bei uns 100 Franken. Davon gehen 68 Franken an den Schweizerischen Schachbund. Vom Schachbund erhält jedes Mitglied die Schweizerische Schachzeitung. Für Doppelmitglieder beträgt der jährliche Beitrag 20 Franken.
Der Leser dieser Zeilen sieht also, dass bei uns für wenig Geld, viel geboten wird. Falls auch sie interessiert sind, so schauen sie bei unserem Klubabend mal rein.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. März 2011 um 17:08 Uhr |